Füreinander! Miteinander!
#WirBleibenZuhause
Solidarisch!

RTL / ntv Trendbarometer / Forsa-Aktuell: Corona für 60 Prozent der Deutschen das größte Problem - Umweltschutz: 10 Prozent, Zuwanderung: 11 Prozent - Union bleibt bei 39, AfD fällt auf 9 Prozent

Nachrichten sind 59 Minuten Verfügbar bevor Sie Stündlich aktualisiert werden.

31.05.2020
Mediengruppe RTL Deutschland

Köln (ots) - Die meisten Deutschen besorgt über Corona und die Folgen
Die Corona-Krise bleibt für die Bundesbürger das alles beherrschende Problem. Für 60 Prozent der Deutschen ist die Pandemie im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer das größte Problem, gefolgt von den negativen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft (44%). Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Während 68 Prozent der über 60-Jährigen Corona als gegenwärtig wichtigstes Problem empfinden, sind es bei den 18- bis 29-Jährigen lediglich 48 Prozent.

Vor einem Jahr galt der Klimaschutz noch als drängendste Aufgabe der Gesellschaft. Heute sehen nur noch 10 Prozent der Befragten Umwelt und Klima als größtes Problem des Landes. Von den AfD-Anhängern sieht darin niemand (Null Prozent) ein Problem. Auch die Zuwanderung wird nur noch von 11 Prozent der Befragten als größtes Problem empfunden. Lediglich für viele Anhänger der AfD (41%) ist die Zahl der Flüchtlinge und Ausländer in Deutschland nach wie vor das größte Problem. Damit wird die Zuwanderung von AfD-Anhängern als ebenso wichtig bewertet wie die Corona-Krise (42%).

CDU/CSU 39, SPD 16, Grüne 15, AfD 9, Linke 8, FDP 6 Prozent
Die Corona-Krise beschert den Unionsparteien weiterhin hohe Zustimmungswerte. Auch in dieser Woche bleibt die CDU/CSU im RTL/ntv-Trendbarometer unverändert bei 39 Prozent. Die FDP gewinnt gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt, die AfD verliert einen Prozentpunkt und rutscht wieder unter die 10-Prozent-Marke (auf 9%). Bei den übrigen Parteien ändert sich nichts.

Wenn jetzt der Bundestag neu gewählt würde, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 39 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), SPD 16 Prozent (20,5%), FDP 6 Prozent (10,7%), Grüne 15 Prozent (8,9%), Linke 8 Prozent (9,2%), AfD 9 Prozent (12,6%). 7 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt derzeit bei 24 Prozent (23,8%).

AfD im Osten 19, im Westen 7 Prozent - Grüne im Osten 6, im Westen 17 Prozent
Bei ihrer Wahlentscheidung würden sich Ost- und Westdeutsche, Frauen und Männer sowie Junge und Alte derzeit teilweise stark unterscheiden.
In Ostdeutschland ist die AfD mit 19 Prozent zweitstärkste politische Kraft hinter der CDU (33%). Auf Rang 3: die Linke (mit 17%), Rang 4: SPD (14%). Die FDP kommt im Osten auf 3, die Grünen kommen auf 6 Prozent. In Westdeutschland liegt die Union mit 40 Prozent auf dem ersten Platz, gefolgt von SPD und Grünen mit jeweils 17 Prozent. FDP und Linke erreichen jeweils 6 Prozent, die AfD würde derzeit von 7 Prozent der Westdeutschen gewählt.
43 Prozent der Frauen und 36 Prozent der Männer würden momentan eine Unions-Partei wählen. 17 Prozent der Frauen würden sich für die SPD entscheiden (Männer: 15%), ebenfalls 17 Prozent für die Grünen (Männer: 13%). 8 Prozent der Männer würden die FDP wählen (Frauen: 4%), 13 Prozent der Männer würden der AfD ihre Stimme geben (Frauen: 4%).

Fast die Hälfte der über 60-Jährigen (46%) würde derzeit CDU oder CSU wählen. Von den 18- bis 29-Jährigen würden sich 29 Prozent für die Union entscheiden. 19 Prozent der Älteren und 14 Prozent der Jüngeren würden SPD wählen, 9 Prozent der Älteren und 26 Prozent der Jüngeren die Grünen.

forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL: "Die Angst vor den durch die Corona-Krise verursachten negativen Folgen für den ökonomischen Unterbau der Gesellschaft verdrängt die postmaterialistischen "Überbau"-Themen Umwelt und Klima. Entsprechend verschieben sich auch die Präferenzen für die Parteien. Die Union wird wieder zur eindeutig stärksten politischen Kraft im Land, weil ihr die größte ökonomische Kompetenz zugeschrieben wird. Die AfD bewegt sich im Westen des Landes auf die 5-Prozent-Marke hin und wird zur Partei der ostdeutschen Männer."

Die Meldungen sind mit der Quellenangabe RTL/ntv-Trendbarometer frei zur Veröffentlichung.

Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa vom 20. - 24.04.2020 im Auftrag der Mediengruppe RTL erhoben. Datenbasis: 2.505 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/-2,5 Prozentpunkte. Die Daten zu den Parteipräferenzen von Ost- und Westdeutschen, Frauen und Männern sowie Alten und Jungen wurden im April 2020 im Rahmen des RTL/ntv-Trendbarometers erhoben. Datenbasis: 6.507 Befragte.

Pressekontakt:

Ansprechpartner Mediengruppe RTL:
Anna Velken
Tel. 0151 40261538
anna.velken@mediengruppe-rtl.de

Ansprechpartner forsa:
Dr. Peter Matuschek
Tel. 0151 15455037


Original-Content von: Mediengruppe RTL Deutschland, übermittelt durch news aktuell

SLMM Radio - Live

News

Produktrückruf Ja! Ganze Nuss / ...

Dijon (ots) - Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten. Grund für den vorsorglichen Rückruf des betroffenen Artikels ...

RTL / ntv Trendbarometer / ...

Köln (ots) - Die meisten Deutschen besorgt über Corona und die Folgen Die Corona-Krise bleibt für die Bundesbürger das alles beherrschende ...

Drei Eurojackpot-Millionengewinne in ...

Stuttgart (ots) - Großes Glück für gleich drei Eurojackpot-Spieler aus Baden-Württemberg: Bei der Ziehung der Lotterie am Freitag (24. April) ...

Das ist die neue Sportschau am Sonntag

Köln (ots) - Die Sportschau am Sonntag hat einen neuen Sendeplatz - und wird verlängert. Mehr Sport, mehr Hintergründe - auch in Zeiten der ...

Sportschau-Umfrage zu ...

Köln (ots) - 90 Prozent der Deutschen sind dafür, dass auch bei einer Corona-Infektion von Bundesligafußballern die gesamte Mannschaft für 14 ...

ZDFheute: Unglücksreaktor von ...

Mainz (ots) - Zum Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zeigt ZDFheute ab Sonntag, 26. April 2020, ein interaktives 3D-Modell des ...

Goldene LOLA für DAS PERFEKTE ...

München (ots) - Constantin Film gratuliert ganz herzlich: DAS PERFEKTE GEHEIMNIS hat den Deutschen Filmpreis gewonnen. Die Gesellschaftskomödie ...

"Nach ihrem Abklingen war jede Pandemie ...

München (ots) - Pandemien gab es zu allen Zeiten - und wir können daraus einiges für den Umgang mit Covid-19 lernen. Was genau, und in welchem ...

Kfz-Versicherung: In Diebstahlhochburg ...

München (ots) - - Schleswig-Holsteiner sind Spitzenreiter bei der Kaskoversicherung - trotz weniger Diebstähle - Brandenburg und Hamburg: ...

Kinderärzte warnen: Eltern zögern ...

Düsseldorf (ots) - Kinderkliniken und -praxen erleben seit Wochen einen massiven Rückgang von jungen Patienten, weil die Eltern eine Ansteckung mit ...

Jantschke schwärmt von Gladbachs ...

Düsseldorf (ots) - Borussia Mönchengladbachs Tony Jantschke hat den Wandel des Klubs seit seinem Wechsel an den Niederrhein im Jahr 2006 in ...

Deutscher Filmpreis 2020: 16 ...

Mainz (ots) - Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am Freitag, 24. April 2020, gingen 16 Auszeichnungen an das ZDF. Der große Gewinner des ...

Merz: Wir brauchen einen neuen ...

Osnabrück (ots) - Bewerber um CDU-Parteivorsitz rechnet mit Verteilungskämpfen - "Werden entscheiden müssen, was wir uns noch leisten wollen und ...

Renommierter Kinder- und ...

Osnabrück (ots) - Renommierter Kinder- und Jugendpsychiater fordert, Kindergärten so schnell wie möglich wieder zu öffnen Prof. Michael ...

Zentralrat der Juden fordert Absetzung ...

Osnabrück (ots) - Präsident Josef Schuster: Verantwortliche sollten endlich Konsequenzen ziehen Osnabrück. Der Zentralrat der Juden in ...

Zentralrat der Juden fordert Absetzung ...

Osnabrück (ots) - Präsident Josef Schuster: Verantwortliche sollten endlich Konsequenzen ziehen Osnabrück. Der Zentralrat der Juden in ...

Ministerpräsident Hans befürchtet ...

Düsseldorf (ots) - Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat dafür plädiert, älteren Menschen unter besonderen Schutzmaßnahmen mehr ...

Ministerpräsident Hans warnt vor ...

Düsseldorf (ots) - Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat vor einem zweiten Lockdown in der Corona-Krise gewarnt, wenn die ...

Ministerpräsident Hans fordert ...

Düsseldorf (ots) - Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat die unterschiedlichen Gangarten der Bundesländer in der Corona-Krise ...

Bayer-Aufsichtsratschef Wenning: Wegen ...

Düsseldorf (ots) - Wegen der Corona-Krise verzögern sich die Vergleichsverhandlungen bei den Glyphosat-Klagen. "Durch die Corona-Krise verzögern ...

Facebook